Europhilosophie

Studienland Deutschland

Deutschland unter den Top 3!

Deutschland zählt zu den Top 3, was die Beliebtheit bei ausländischen Studenten bzw. potentielle Studienbewerber angeht. Auf die Frage, warum das Studieren in Deutschland weltweite Beliebtheit besitzt, gibt es sicherlich verschiedene Antworten. Ein Blick auf die reiche akademische Landschaft und das grenzenlose wissenschaftliche Studienangebot in Deutschland sind sicherlich Gründe dafür. Neben den klassischen Fächern wie Jura, Medizin, BWL oder Architektur sind es besonders die kleinen aber feinen Nischenfächer, die das Studierenden in Deutschland so divers und wettbewerbsfähig machen. Ganz besonders hervorzuheben sind hier beispielsweise die Regionalwissenschaften. Jede Region; jedes Land auf der Welt hat seine eigene Geschichte, Kultur und Sprache. Studierende in Deutschland haben die Möglichkeit, Experten für eine bestimmte Region zu werden, indem sie beispielsweise Islamwissenschaften, Slavistik oder Lateinamerikanistik studieren. In einer Welt, die immer globaler wird und in der nationale Grenzen immer weiter überschritten werden, ist diese Expertise unerlässlich.

Aber auch andere Nischenfächer wie zum Beispiel Gender-Wissenschaften, Urbanistik oder Interkulturelle Germanistik stehen für die akademische Vielfalt in Deutschland. Ein weitere Fächerschwerpunkt sind die Ingenieurwissenschaften und der Maschinenbau. Die deutsche Wirtschaft boomt und verlangt nach immer mehr Ingenieuren und Maschinenbauern. Wer aus dem Ausland nach Deutschland zum Studieren kommt, tut dies oft auf Grund des hervorragendes Rufes und der hohen Jobchancen im Bereich der Ingenieurwissenschaften.

Letzte Zahlen und Statistiken der verschiedenen akademischen Stiftungen und Vereine in Deutschland zeigen, dass mindestens 12 Prozent der eingeschriebenen Studenten an den Hochschulen in Deutschland aus dem Ausland kommen. Dies ist sicherlich die Folge der bewusst eingesetzten Strategie der sogenannten Internationalisierung des Studienangebots an den deutschen Hochschulen und den jeweiligen Fachrichtungen.